bios-tec Magazin
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Unser Magazin bietet Ihnen Infos zu aktuellen Themen aus den Bereichen IT und IT Sicherheit für den Mittelstand.
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Künstliche Intelligenz (KI) macht sich immer mehr in unserem Arbeitsalltag breit.
War die Angst anfangs noch groß,
KI könnte viele Arbeitsbereiche ersetzen, sehen inzwischen viele Unternehmen den Vorteil von KI-gestützten Assistenten.
KI wird inzwischen häufig für Teile der Buchhaltung genutzt. Sie kann aber auch Produktbeschreibungen erstellen oder Bilder bearbeiten.
Wer im Jahr 2025 an KI-Assistenten denkt,
dem fallen wahrscheinlich am schnellsten DeepSeek und Microsoft Copilot ein.
Beide Tools versprechen, den Anwendern den Arbeitsalltag zu erleichtern.
Aber welche KI-Lösung ist eigentlich die bessere? Ein Vergleich.
DeepSeek zeichnet sich durch seinen Fokus auf Adaptivität und Kreativität aus. Es bietet:
Microsoft Copilot punktet hingegen mit seiner Integration in die bereits bestehenden Microsoft-Dienste. Zu den Kernfunktionen gehören:
DeepSeek R1, entwickelt von einem chinesischen Tech-Startup, verfolgt das Ziel,
Nutzern nicht nur einfache Assistenz zu bieten,
sondern proaktive Unterstützung, angepasst auf individuelle Bedürfnisse.
Es handelt sich um ein Open Source-Modell.
Der Quellcode der Anwendung ist also öffentlich einsehbar und kann für eigene Anwendungen genutzt werden.
Das Tool soll außerdem – laut Angaben des Herstellers – verlässlichere Antworten bieten als beispielsweise der Konkurrent ChatGPT.
Microsoft Copilot hingegen ist ein Produkt aus dem Hause eines Tech-Giganten.
Es ist nahtlos in die Microsoft 365-Anwendungen integriert und
richtet sich damit primär an Unternehmen und professionelle Nutzer,
die die Effizienz in ihrem Arbeitsalltag steigern möchten.
Mit Features wie dem automatisierten Erstellen von Dokumenten,
PowerPoint-Designvorschlägen und der tiefen Integration in die
Cloud-Services von Microsoft zielt Copilot insbesondere darauf ab,
den Arbeitsalltag zu erleichtern und damit Zeit und Ressourcen zu sparen.
DeepSeek ist, ähnlich wie ChatGPT, für jeden anwendbar.
Man benötigt lediglich ein E-Mail-Konto, um sich anzumelden.
Der „Deep Think“-Modus gibt den Arbeitsprozess frei,
um nachvollziehen zu können, wie die KI auf ihre Lösung kommt.
Das kann beispielsweise für Brainstorming-Prozesse interessant sein.
Microsoft Copilot hingegen ist insbesondere für Unternehmen und
Professionals konzipiert, die bereits Microsoft-Anwendungen nutzen.
Die nahtlose Integration des KI-Assistenten ist ideal für Organisationen mit klar definierten Workflows.
Ein entscheidender Faktor, insbesondere für Unternehmen, ist die Frage nach Datenschutz und Sicherheit, wenn man sich zur Anwendung einer KI-gestützten Assistenz entscheidet. Hier zeigen sich deutliche Unterschiede:
Während DeepSeek für kreative Einzelanwender eine interessante Open-Source-Alternative darstellt, bleibt Microsoft Copilot die deutlich bessere Wahl für Unternehmen. Die nahtlose Integration in bestehende Microsoft-Dienste sowie die umfassenden Sicherheitsstandards machen es zur optimalen Lösung für professionelle Arbeitsprozesse. Besonders in Unternehmensumgebungen, wo Effizienz, Skalierbarkeit und Datenschutz essenziell sind, bietet Copilot klare Vorteile. DeepSeek mag für einfache Brainstorming-Prozesse geeignet sein, doch für den produktiven Einsatz im Arbeitsalltag führt an Microsoft Copilot kein Weg vorbei.