bios-tec Magazin
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Unser Magazin bietet Ihnen Infos zu aktuellen Themen aus den Bereichen IT und IT Sicherheit für den Mittelstand.
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IT-Updates sind nicht die beliebteste Maßnahme in Unternehmen. Schließlich nehmen sie viel Zeit in Anspruch, sind manchmal auch kompliziert – und ihre Dringlichkeit wird nicht immer gleich klar. Schließlich funktioniert ein System ja auch lange, lange Zeit ohne irgendwelche Updates. Viele Unternehmer neigen deswegen zur Devise: „Never change a running system.“
Gerade bei IT kann dieses Mindset aber gravierende Folgen haben. Wer nicht regelmäßige IT-Updates durchführt, geht das Risiko von Sicherheitslücken ein, die Cyber-Kriminelle für sich nutzen können. Auch ein plötzlicher Systemausfall kann durch das Up-to-date-Haltens des Systems vermieden werden. Wer hohe und unerwartete Kosten meiden will, für den sind regelmäßige IT-Updates Pflicht.
Aber wovor schützen IT-Updates genau?
Experten gehen davon aus, dass circa Dreiviertel der erfolgreichen Cyberangriffe so genannte „bekannte Sicherheitslücken“ nutzen. Bekannte Sicherheitslücken sind Schwachstellen, die die Systementwickler bereits erkannt und in Updates behoben haben. Das Problem: Auch die Unternehmen, die das IT-System nutzen, müssen das Update machen. Sonst bleibt die Sicherheitslücke eben offen.
Was passieren kann, wenn man solche Schwachstellen nicht durch Updates schließt, sieht man zum Beispiel am WannaCry-Angriff im Mai 2017. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch dunkel daran. WannaCry war ein Schadprogramm, das sich in Windows-Betriebssysteme schlich, die nicht aktualisiert worden waren. Das Programm verschlüsselte Dateien auf dem Rechner und gab diese erst wieder gegen ein Lösegeld frei. Außerdem drohten die Kriminellen mit einer Löschung der Daten, sollte die Forderung nicht in einer bestimmten Zeit gezahlt werden.
Betroffen waren damals riesige Unternehmen wie FedEx, Renault oder die Deutsche Bahn. Schnell wurde klar: Hätten die Unternehmen ihre IT-Systeme mit regelmäßigen Updates versorgt, wäre das nicht passiert.
Wer für Effizienz im Arbeitsalltag seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sorgen möchte, für den sind regelmäßige IT-Updates unabdingbar. Software-Updates sorgen schließlich nicht nur für Sicherheit, sondern auch für Stabilität und eine sichere Performance. Nichts ist im Arbeitsalltag nerviger als Systeme, die ständig abstürzen oder viel zu langsam arbeiten. Wer sich beim System hochfahren erst mal einen Kaffee holen muss, um die Wartezeit zu überbrücken, arbeitet ineffizienter. Nicht nur die Mitarbeiter sind auf Dauer unzufrieden mit solchen Systemen. Auch Unternehmer kostet ein langsames IT-System mit langen Wartezeiten für die Mitarbeiter langfristig viel Geld.
Was viele überraschen mag: Wer nicht regelmäßig IT-Updates durchführt, macht sich womöglich strafbar. Häufig gehören IT-Updates zu den Compliance-Richtlinien. In vielen Branchen ist es außerdem aufgrund rechtlicher Vorgaben (z.B. zur Einhaltung der DSGVO) Pflicht, die IT-Systeme sicher zu halten – etwas, das nur mit regelmäßigen Updates zu kontrollieren ist. Unternehmen, die auf diese Updates verzichten, riskieren also nicht nur, Opfer von Cyberangriffen zu werden. Ohne Updates können ihnen rechtliche Konsequenzen und hohe Bußgelder drohen.
Solange nichts passiert, sehen viele Unternehmer die Gefahr von veralteten IT-Systemen nicht. Aber tatsächlich können sie schneller zu hohen Kosten führen als man glaubt. Kommt es zu einem womöglich mehrstündigen IT-Ausfall oder gar zu einem Datenverlust, sind nicht selten horrende Kosten für das Unternehmen die Folgen. Nicht nur die Notfallmaßnahmen, die man in einem solchen Fall ergreifen muss, sind teuer. Auch das Image des Unternehmens nimmt womöglich Schaden. Regelmäßige IT-Updates – auch wenn sie auf den ersten Blick teuer oder aufwendig erscheinen – sollten darum immer die höchste Priorität als präventive Maßnahme haben.
Für viele Unternehmen bedeuten regelmäßige IT-Updates einen großen Zeitaufwand. Tatsächlich gibt es aber eine effiziente Lösung für dieses Problem: die Automatisierung von IT-Updates durch Managed Services, wie die bios-tec GmbH sie anbietet. Dabei werden die Updates zuverlässig und zeiteffizient automatisch eingespielt. Das Proaktive Monitoring der bios-tec GmbH stellt zusätzlich sicher, dass alle IT-Updates rechtzeitig ins System einlaufen. Ein zusätzliches Plus dieses Verfahrens: Die Automatisierung reduziert menschliche Fehler. Auf diese Weise sorgt sie für noch mehr Sicherheit des IT-Systems.
Die bios-tec GmbH bietet außerdem Pentests an, um Ihre IT-Sicherheit auf die Probe zu stellen. Dabei untersuchen IT-Experten das aktuelle IT-System auf Sicherheitslücken, die durch veraltete Software entstehen können. Dabei wird auch gecheckt, ob alle Ihre Systeme auf dem neuesten Stand sind.
Mit den Backup-Lösungen der bios-tec GmbH sorgen Sie außerdem vor, falls durch ein veraltetes System doch mal ein Problem auftreten sollte. So hat man die Sicherheit, dass Daten nicht gleich verloren sind, wenn etwas mit dem IT-System nicht stimmt.
Wer seine IT aktualisieren möchte, dem bietet die bios-tec GmbH in einem Beratungsgespräch individuelle Lösungen an, um das IT-System zu optimieren. Um das System sicher zu halten, unterstützen wir auch bei der Implementierung von Cloud-Lösungen und digitalen Tools, die den Arbeitsalltag effizienter machen – und überlegen uns individuelle Sicherheitsstrategien passend zu Ihrem Unternehmen.
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